Cyber-Attacke – die neue Gefahr in den eigenen vier Wänden?


• Weltweit waren viele Unternehmen dazu gezwungen, ihre Arbeitnehmer kurzfristig mit Homeoffice-Arbeitsplätzen auszustatten. Dabei locken die häufig nur mangelhaft gesicherten privaten PC/Notebook-Systeme im Homeoffice Cyberkriminelle geradezu an.

• Erschwerend kommt hinzu:
Auch Videoconferencing-Systeme und Cloud-Systeme sind in den letzten Monaten immer wieder durch teils massive Sicherheitslücken negativ aufgefallen.

Eine Cyberversicherung schützt Sie vor den finanziellen Schäden.

Im Detail:

Deutschland gehörte bisher nicht zu den Ländern, in denen das Thema „Homeoffice“ auf eine breite Akzeptanz bei Unternehmen gestoßen ist. Die kurzfristige Notwendigkeit der Einrichtung etlicher Home-Office-Arbeitsplätze stellte in der Folge viele IT-Verantwortliche vor erhebliche Herausforderungen.

Innerhalb kürzester Zeit zwang die Pandemie viele Unternehmen, die Unternehmenskommunikation - intern und extern - über Conferencing-Systeme aufrecht zu erhalten und weiterhin ein produktives Arbeiten mit den vorhandenen IT-Systemen zu gewährleisten.
Dabei droht - häufig aufgrund der durch die Pandemie aufgezwungenen knappen Vorlaufzeiten - ein unvollständiges IT-Sicherheitskonzept zum Risiko zu werden.

Hacker und Cyberkriminelle nutzen diese Schwäche aus und fokussieren Ihre Angriffe verstärkt auf Homeoffice-Arbeitsplätze.

"Die Zahlen sind leider eindeutig, Tendenz steigend", urteilt eine Sprecherin des IBM-Sicherheitsunternehmens X-Force. Auch weitere Softwarehersteller im IT-Sicherheitsbereich, wie z.B. Trend Micro und Kaspersky bestätigen, dass die Zahl der gezielten Angriffe gegen diese Zielgruppe seit Mitte März deutlich gestiegen ist. (Quelle: ZDF, Sendedatum 21.04.2020).

Mit welchen Angriffen haben wir es derzeit vermehrt zu tun?


• Phishing-Mails in Bezug auf „Corona“, z.B. das Bestellen von Desinfektionsmittel und Mundschutz; gefälschte Paketverfolgungslinks mit dem Ziel, den Benutzer zum Aufruf von getarnter Schadsoftware zu verleiten.
• Social Engineering-Angriffe, z.B. Bewerbungsmails, Rechnung von Lieferanten, die das Ziel haben, Zugangsdaten oder Bankdaten zu erbeuten.
• Einbruchsversuche in ungenügend geschützten Videokonferenztools, auch Trolling
• Ransomware & Malware, die Daten in erpresserischer Absicht verschlüsseln und Lösegeld fordern.
Wir als UFB:UMU können Ihre Systeme nicht gegen Hacker absichern. Allerdings haben wir die Möglichkeit, Ihnen im Cyber-Notfall wichtige Hilfestellung zu leisten.
Mit einer Cyber-Versicherung haben Sie u.a. die Möglichkeit, erfahrene Spezialisten schnell und unkompliziert zu kontaktieren.

Warum ist eine Cyber-Versicherung sinnvoll?
• Kein IT-System kann 100% geschützt werden.
• Aufgrund der technischen Entwicklungen ist es kaum möglich alle Systeme im Bereich Sicherheit up-to-date zu halten, wodurch Sicherheitslücken entstehen können, die durch Cyber-Kriminelle genutzt werden.
• Selten sind Mitarbeiter zu 100% auf infizierte Mails sensibilisiert bzw. geschult.
• Die Cyber-Kriminellen betreiben professionelles Social Engineering, das vor allem bei gezielten Angriffen eine hohe Erfolgsquote erzielt
• Es gibt keine Branchen, die von IT-Attacken nicht betroffen sind

SCHÜTZEN SIE SICH UND IHR UNTERNEHMEN VOR DEN FINANZIELLEN FOLGEN!

Interessiert?

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Marcel Arnold
Cyber Risk Spezialist


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